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Stress und einschlafen – ist wie Katz und Maus

Einschlafen ist doch eigentlich ganz einfach?!

Oder etwa doch nicht? Dieser spannenden Fragen gehen wir in diesem Blog nach. Nun, was ist eigentlich die Definition von einschlafen? Gemäss Duden: vom Zustand des Wachseins in den Zustand des Schlafens wechseln. Übersetzt heisst das: loslassen, entspannen, vertrauen und die Kontrolle über das Meine abgeben. Ganz so einfach scheint es doch nicht zu sein!

Das ist auch einer der Gründe, dass der Schlaf so empfindlich auf Stress und Nervosität reagiert. Denn gerade im Stress fällt loslassen und sich völlig hingeben unglaublich schwer. Hinzu kommt, dass sich in gestressten Momenten die Muskulatur anspannt. Diese Anspannung der Muskulatur kann man gut und einfach bei sich beobachten und feststellen. Ist man mit dem Auto unterwegs, kann man feststellen, dass sich bei hoher Konzentration die Nackenmuskulatur anspannt. Arbeitet man konzentriert oder studiert einem Thema nach, wird die Zunge meist an den Gaumen gedrückt. Das ist nur ein kleiner Hinweis, wie oft die Muskulatur in angespanntem Zustand ist, ohne es wirklich zu realisieren. 

Eine Frau liegt kopfüber auf ihrem Bett und kann nicht einschlafen

Was gibt es den nun für Möglichkeiten, wenn man aktuell gerade etwas gestresst ist? Der elementarste Punkt ist, bewusste Zeiten für Entspannung einzubauen. Der Körper und Geist braucht gerade in stressigen Momenten Zeit für Regeneration, das ist von enormer Bedeutung. 

Ganz sicher hilft ein täglicher Spaziergang etwas abzuschalten, ob mit oder ohne Regenschirm. Das leichte Wippen der Muskulatur welches beim gleichmässigen Spazieren entsteht, bringt eine Entspannung der Muskulatur mit sich und das vegetative Nervensystem kann sich bestens entspannen.

Vor dem Zubettgehen hilft es oft, Zeit für eine kleine Meditation oder Körperreise einzusetzen. So wird der Fokus auf die Entspannung gerichtet und die Muskeln und der Geist können besser loslassen. 

Weitere Möglichkeiten wenn das Einschlafen schwer fällt:

* tagsüber aktiv sein

* nicht zu spät Sport

* ein abendlicher Spaziergang

* nicht zu spät und ein zu schwer Abendessen 

* Alkohol hilft zwar beim Einschlafen, nicht aber beim Durchschlafen

* Zeitpunkt des zu Bettgehens und des Aufstehens individuell festlegen

* leise und entspannende Musik hören

* lauwarmes Duschen führt ebenfalls zu einer Entspannung

* keine Diskussionen im Bett! Gefahr, dass das Gedankenkarussell in Schwung kommt!

* Gedanken notieren

* abends Tee oder warme Milch (Achtung gewisse Teesorten regen an)

* ruhiger und kühler Raum (nicht kalt)

* autogenes Training

* Entspannungsübungen

Verfasst von:

Daniel Zimmermann

zimmermann@creativa-schlafcenter.ch

am 8. Juni 2021

Verfasst von:

Daniel Zimmermann

zimmermann@creativa-schlafcenter.ch

am 8. Juni 2021

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