Wechseljahre: Wenn Hormone den Schlaf durcheinanderbringen


Wir alle werden älter, Tag für Tag, Stunde für Stunde. Und so unaufhaltsam wie die Zeit vergeht, machen sich irgendwann auch die Wechseljahre bemerkbar. Für viele Frauen (und auch Männer!) bedeutet das: Schlaflose Nächte, Hitzewallungen oder plötzliches Frieren.
In den Wechseljahren sinken die Spiegel von Östrogen und Progesteron. Das bringt die Hormonbalance ins Wanken, mit Folgen: Zwischen 40 und 60 Prozent aller Frauen klagen in dieser Phase über Schlafstörungen. Auch Männer spüren die hormonellen Veränderungen.
Neben körperlichen Symptomen spielt auch die Psyche eine Rolle. Berufliche oder private Veränderungen in dieser Lebensphase belasten zusätzlich und machen erholsamen Schlaf oft noch schwieriger.
Viele Frauen erleben die ersten Anzeichen schon Anfang oder Mitte 40, im sogenannten Präklimakterium. Besonders in der Perimenopause (rund um das 50. Lebensjahr) treten häufig auf:
Ein gesunder Schlaf hängt stark vom richtigen Bettklima ab. Kleine Veränderungen können hier schon eine grosse Wirkung haben:
Wussten Sie, dass rund 80 % des Bettklimas über die Zudecke reguliert wird – und nur 20 % über die Matratze? Genau deshalb lohnt es sich, bei der Wahl der richtigen Materialien genau hinzuschauen.
Manchmal reicht eine neue Decke allein nicht aus. Ein erfahrener Schlaftherapeut kann helfen, die passenden Produkte zu finden und praktische Tipps für besseren Schlaf weiterzugeben.
Die Wechseljahre sind eine Herausforderung – für Körper und Geist. Doch mit dem richtigen Schlafklima, passenden Produkten und einer gesunden Lebensweise ist es möglich, auch in dieser Zeit wieder erholt aufzuwachen.

Daniela Zimmermann
Geschäftsinhaberin
Zertifizierte Liege- und Schlaftherapeutin
kontakt@creativa-schlafcenter.ch